Schon so viele Jahre? Wir konnten es selbst kaum glauben.

In verschiedenen Lehren wird der Sieben-Jahres-Rhythmus als Weiterentwicklung und Wandel der Psyche und des Charakters eines Menschen verstanden.

Auch im menschlichen Organismus erneuern sich die Zellen alle sieben bis zehn Jahre. Welche Entwicklungsschritte werden die neuen Lebensjahrsiebte für Sambhali bringen? Wir sind erwartungsvoll und gespannt darauf.

Vor 14 Jahren – im Jänner 2006 – begann der damals 23-jährige Govind Singh Rathore aufgrund seiner persönlichen Lebensgeschichte seine Arbeit für arme benachteiligte Frauen und Kinder in Jodhpur.

Das veränderte sein Leben von Grund auf. Waren es bei der offiziellen Gründung am 15. Jänner 2007 lediglich 18 Frauen und Mädchen, so konnten mittlerweile, gemeinsam mit sechs ehrenamtlichen Länderorganisationen, mehr als 20.000 mittellose und schutzbedürftige Frauen und Kindern in West-Rajastan an der Basis erreicht werden. Ein Hoffnungsschimmer auf ein besseres Leben ist dadurch möglich.

Zahlreiche Auszeichnungen der indischen Regierung, ausländischen Behörden und die Anerkennung vom ECOSOC (Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen) runden das unermüdliche Engagement von Govind Singh Rathore ab.

Kaum sechs Jahre später, am 6. Jänner 2013, wurde in Linz auf Initiative von Sadhvi Shanti Puri sowie Ernestine Badegruber, Eva-Maria Klobutschar, Govind Singh Rathore und drei weiteren Personen der gemeinnützige Verein Sambhali Austria ins Leben gerufen. Zwischenzeitlich ist der Verein auf 31 Personen gewachsen und 42 Schulkinder werden von Pat*innen unterstützt.

Die überwiesene Spendensumme betrug bis Ende Dezember 2020 insgesamt 210.495,55 Euro. Weitere 30.000 Euro werden im 1. Quartal 2021 überwiesen. Davon 19.280 Euro dank dem Amt der OÖ Landesregierung, Abteilung Entwicklungszusammenarbeit als Landesförderung für Corona-Projekte.

GROßE FREUDE!